»STITCHPUNK: INFUSED« untersucht Arbeit als eine Form von Wissen, die in Diskussionen über Nachhaltigkeit oft übersehen wird.
Li Actuallee
Photos: Katharina Ley
Entwickelt von Li Actuallee während ihres SBYD Textile Residency, untersucht STITCHPUNK: INFUSED Arbeit als eine Form von Wissen, die in Diskussionen über Nachhaltigkeit oft übersehen wird. Obwohl Umweltdiskurse den Schwerpunkt auf Materialien legen, werden die Menschen, die diese sammeln, spinnen, färben, nähen und transportieren, selten erwähnt. Li Actuallees Arbeit macht diese unsichtbare Arbeit sichtbar. Mithilfe von Häkel- und Stricktechniken sowie handgefertigten Werkzeugen, die Holzkohle, Pastellfarben oder Tinte auftragen, werden die Textilien zu Aufzeichnungen von Gesten, Müdigkeit, Rhythmus und Unterbrechungen. Jede Markierung ist eine Spur des Körpers in der Zeit. Die Arbeiten entstehen in „Handwerkszeit“: langsam, nicht linear und widerständig gegenüber Produktivitätsnormen. Sie sind geprägt von Ruhe, Wiederholung und emotionaler Ausdauer. Ausgehend von Marx‘ Schriften über entfremdete Arbeit und zeitgenössischen Kritiken an der Handwerkswirtschaft reflektiert das Projekt darüber, wie Handwerker heute sowohl ihre Identität als auch ihre Zeit kommerzialisieren müssen. Durch die Kombination von weichen Textiltechniken mit Pigmenten, die auf industrielle Arbeit verweisen, hinterfragt die Arbeit die Grenzen zwischen „hart“ und „weich“, manuell und emotional, persönlich und politisch. Stitchpunk besteht darauf, dass Arbeit sichtbar bleibt – befleckt, gezeichnet und verkörpert. Die Arbeit wurde im Museum Folkwang präsentiert.
- Diese Residency war Teil von SBYD.SPACE, einem Programm, in dessen Rahmen die Folkwang Universität Stipendien an internationale Künstlerinnen und Designerinnen vergibt, die nach Essen eingeladen werden, um dort ihre eigenen Projekte zu realisieren. Die dritte Programmrunde wurde 2025 in Indien ausgeschrieben, in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang und dem Goethe-Institut Max Mueller Bhavan Bangalore.
»Digital Compost Lab« denkt digitalen Abfall als kulturellen Kompost und macht Prozesse digitalen Verfalls erfahrbar.
Lorena Droste
Fotos: Dominik-Antoni Krolikowski, Liliana Carls
Entwickelt von Vinay Khare im Rahmen seiner SBYD Tech Residency untersucht das Projekt, wie immaterieller digitaler Verfall greifbar und sinnlich erfahrbar gemacht werden kann – und wie sich daraus eine Kultur des bewussten digitalen Konsums entwickeln lässt. In partizipativen Prozessen werden digitale Medien in sich stetig wandelnde Klanglandschaften, Glitch-Art und medienübergreifende Ausdrucksformen übersetzt. Abfall erscheint dabei nicht als Endpunkt, sondern als Ausgangspunkt neuer Zyklen.
In einer Welt permanenter Produktion hinterlässt digitale Überproduktion unsichtbare, zugleich jedoch wirksame Spuren – von Emissionen durch Serverinfrastrukturen bis hin zu kognitiver Überlastung. Das Projekt bezieht sich auf den Kontrast zwischen der zyklisch organisierten Biosphäre, in der Abfall zu Nährstoff wird, und der weitgehend linear funktionierenden Anthroposphäre, in der sich Produktion anhäuft.
Vor diesem Hintergrund verortet sich das Digital Compost Lab und stellt die Frage, wie digitaler Überschuss in einen regenerativen Prozess überführt werden kann. Durch den Einsatz analoger Technologien wie Kassetten und Tape-Loops sowie historischer technischer Verfahren rückt die Arbeit die physischen und zeitlichen Qualitäten von Daten in den Fokus – Aspekte, die im zeitgenössischen digitalen Alltag häufig übersehen werden. Präsentiert wurde das Projekt im Museum Folkwang.
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Diese Residency war Teil von SBYD.SPACE, einem Programm, in dessen Rahmen die Folkwang Universität Stipendien an internationale Künstler*innen und Designer*innen vergibt, die nach Essen eingeladen werden, um dort ihre eigenen Projekte zu realisieren. Die dritte Programmrunde wurde 2025 in Indien ausgeschrieben, in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang und dem Goethe-Institut Max Mueller Bhavan Bangalore.
Algen gelten als einer der vielversprechendsten Rohstoffe der Zukunft – sie wachsen schnell, sind nährstoffreich und nachhaltig.
Arba Shabanaj x SPACE FOR FOOD
Photo Credits: Dominik Antoni Krolikowski
In einer Zeit, in der globale Nahrungsressourcen knapper und instabiler werden, rücken sie als alternative Quelle zunehmend in den Fokus. Trotzdem sind Algen in der westlichen Esskultur bisher kaum verankert. Genau hier setzt mein Projekt an: Wie wird aus einem zukunftsweisenden Meeresrohstoff wie Alge ein alltagstaugliches Gericht für den westlichen Geschmack? Daraus entstand SeaPasta – eine Serie aus Algennudeln, einer passenden Soße und einem wiederverwendbaren Verpackungs- und Etikettensystem. Ziel ist ein stimmiges Gesamterlebnis, das vertraut wirkt und gleichzeitig neue Geschmäcker eröffnet. Die Algennudeln überzeugen durch ihren Meeresgeschmack, ihre vielfältigen Farben je nach Algensorte und ein Design, das subtil an das Meer erinnert. Eine passende Soße und eine Backmischung auf Algenpulverbasis erweitern die Serie und machen Algen zu einem zugänglichen Bestandteil unserer Ernährung.
Fruchtgummis zählen zu den beliebtesten Süßigkeiten in Deutschland. Algen hingegen sind trotz ihres bemerkenswerten Nährstoffgehalts und ihrer ressourcenschonenden Anbaumöglichkeiten bisher kaum in westlichen Ernährungsgewohnheiten verankert.
Alginis schließen diese Lücke: Die innovativen, veganen Fruchtgummis auf Algenbasis vereinen den beliebten Snack mit den gesundheitlichen Vorteilen von Mikroalgen. So wird der Zugang zu Algen erleichtert und Konsument*innen können leckere und nährstoffreiche Gummibärchen ohne schlechtes Gewissen genießen. Die Alginis sind in drei Geschmacksrichtungen erhältlich: Apfel-Zitrone, Apfel-Ingwer, Limette-Himbeere. Gesüßt mit Agavendicksaft und mit Fruchtsaft verfeinert, kommen sie vollständig ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Für die typische Konsistenz sorgt Agar-Agar, ein pflanzliches Geliermittel aus Algen. Die enthaltenen Mikroalgen Chlorella und Spirulina liefern wertvolle Nährstoffe wie natürliches Vitamin B12, Eisen, Selen und weitere Spurenelemente – eine gute Ergänzung für eine pflanzlich basierte Ernährung.
Die Varianten lassen sich durch ihre Formen unterscheiden, die von Makroalgen inspiriert sind. Visuell einheitlich in tiefem Schwarz, sind die Alginis etwa 3,5 cm groß und wiegen 1,5 g pro Stück. Die Verpackung aus Cellophan und bedrucktem Papier ist minimalistisch und schwarz-weiß gestaltet und vollkommen biologisch abbaubar.
Unter dem Titel »ESSEN ESSEN« verbrachte Masatoshi Noguchi drei Monate in Essen/Gelsenkirchen, um ein ortsspezifisches Projekt zu entwickeln, das sich mit dem Zusammenhang zwischen Konsum, Wasserhaushalt und Umweltbewusstsein befasste.
Fotos: Dominik Antoni Krolikowski, Masatoshi Noguchi, SBYD.SPACE
Er spielte mit der doppelten Bedeutung von »Essen« – sowohl als Stadt als auch als Nahrungsmittel – und reflektierte künstlerisch über menschliche Körperzyklen, ökologische Kreisläufe und die Nutzung von Ressourcen. In Japan ist allgemein bekannt, dass Wassermelonen harntreibende/entgiftende Eigenschaften haben.
Rezept: »Du schwitzt, ich Sorbet« (Wassermelonen-Rosensorbet)
Anleitung: 1 – Wassermelonenwürfel glatt pürieren, dann durch ein Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen. 1 Liter Saft abmessen. 2 – Braunen Zucker, Limettensaft, Rosenwasser und Salz zum Wassermelonensaft geben. Erneut pürieren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. 3 – Die Mischung in Eiswürfelformen füllen und gefrieren lassen, bis sie fest ist. 4 – Nach dem Einfrieren die Würfel aus den Formen nehmen. In einer Küchenmaschine mixen oder pulsieren, bis eine slushartige, sorbetähnliche Konsistenz entsteht. Sofort servieren. 5 – Optional: Mit frischer Minze, einer Prise Kardamompulver oder etwas mehr Salz oder Rosenwasser garnieren.
Die Arbeit wurde im Rahmen des Gutes Klima Festivals 2025 in Zusammenarbeit mit der Bonnekamp-Stiftung und dem Museum Folkwang auf der Zeche Carl präsentiert. Diese Residency war Teil von SBYD.SPACE, einem Programm, in dessen Rahmen die Folkwang Universität Stipendien an internationale Künstler*innen und Designer*innen vergibt, die nach Essen eingeladen werden, um dort ihre eigenen Projekte zu realisieren. Im Jahr 2025 wurde die zweite Runde des Programms in Japan angekündigt. In Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang und dem Goethe-Institut Kyoto Villa Kamogawa wurden die thematischen Schwerpunkte entwickelt und die Stipendiat*innen ausgewählt.
Papierleder ist eine vegane Alternative zu tierischem Leder und lässt sich mit Farbstoffen aus Färberpflanzen individuell einfärben. Diese Pflanzenfarben zeichnen sich durch ihre kräftigen und langlebigen Pigmente aus und wurden über Jahrtausende weltweit zum Färben von Textilien, Lebensmitteln und Kosmetika verwendet. Die Anleitung lädt dazu ein, mit heimischen Färberpflanzen wie Krappwurzel, Birke oder Färberwaid zu experimentieren und neue Farbkombinationen zu entwickeln. Im Unterschied zu synthetischen Farbstoffen, die meist auf Erdöl- oder Kohlebasis hergestellt werden und die Umwelt stark belasten, bieten Naturfarben eine ressourcenschonende und erneuerbare Alternative. Das Projekt verbindet traditionelles Wissen mit zeitgenössischem Design und fördert eine ressourcenschonende Designpraxis.
Der KIOSK war ein zentrales Element der Ausstellung von SBYD.SPACE auf der Dutch Design Week 2024. Entworfen von SPACE FOR NARRATIVES, vereinte er zentrale Themen der Ausstellung und bezog die Besucher mit interaktiven Funktionen ein.
SPACE FOR NARRATIVES
Fotos: SBYD
Wie die restlichen Möbel der Ausstellung bestand das Design aus vorgefertigten Gerüstteilen, kombiniert mit Platten aus recyceltem Kunststoff – gewonnen aus alten Kühlschränken und CD-Hüllen, bereitgestellt von der Firma Polygood.
Der KIOSK verteilte Zines von SBYD.SPACE, textile Reparatur-Patches und andere Giveaways. Zudem lud er Besucher ein, ihre Visionen einer wünschenswerten Zukunft zu teilen und in einem Briefkasten zu hinterlassen. An Samstagabenden diente er außerdem als Bühne für Gespräche und Podiumsdiskussionen – begleitet von Eis aus Insekten und Algen.
Aktuell steht er im Foyer der Folkwang Universität auf dem Welterbe Zollverein. Dort wird er im Wechsel von verschiedenen SPACES des Projekts genutzt und gibt Einblicke in nachhaltige Designprojekte aus unterschiedlichen Perspektiven.
»Ignite the Light« ist eine interaktive Lampe, die an die ursprüngliche Form menschlicher Lichtproduktion erinnert: das Feuer.
Maike Burghoff
Fotos: Dominik-Antoni Krolikowski
»Ignite the Light« ist eine interaktive Lampe, die an die ursprüngliche Form menschlicher Lichtproduktion erinnert: das Feuer. Ähnlich wie bei einer Feuerbohrung wird ein Holzstab zwischen den Händen gedreht, wodurch Energie in Licht umgewandelt wird. Zunächst erscheint ein schwaches rotes Glühen, das mit fortgesetzter Rotation allmählich zu einem hellen, warmen weißen Licht wird. Etwa eine halbe Minute Drehzeit reicht aus, um die Lampe mit genug Energie für 30 Minuten Licht zu versorgen. Sobald die gespeicherte Energie aufgebraucht ist, erlischt das Licht, wodurch der Prozess der Energieerzeugung und -nutzung greifbar wird.
Der »Bike Generator«, gebaut von Folkwang-Studierenden unter der Anleitung von Kris De Decker und Marie Verdeil vom Low-tech Magazine, ist ein menschlich betriebenes Energiesystem, das durch Treten Strom erzeugt.
LOW-TECH MAGAZINE: Kris De Decker Marie Verdeil
FOLKWANG STUDIERENDE: Maike Burghoff Sangwoo Cheon Riccarda Gumbinger Leonie Kohlenbach Joshua Lefnaer Marzieh Mokhtari Baghkomeh Nick Ruppel Yifei Shi
Fotos: Dominik-Antoni Krolikowski
Das Projekt verfolgt das Ziel, umweltfreundliche und nachhaltige Low-Tech-Lösungen voranzubringen und zugleich zum Nachdenken sowie zum Austausch über Energieverbrauch und -gewinnung anzuregen.
Das Vorderrad des Fahrrads ist mit einem Generator verbunden, der verschiedene elektronische Geräte mit Strom versorgen kann. In der SBYD-Ausstellung auf der Dutch Design Week war es mit einem Neonschild über dem Eingang der Ausstellung verbunden, dass die Besucher durch Treten mit Energie versorgen und so zum Leuchten bringen konnten.
»Eggshell Plant Pot« ist ein biologisch abbaubarer Topf aus weggeworfenen Eierschalen, der dazu entwickelt wurde, den Boden zu bereichern und das Pflanzenwachstum zu fördern, und gleichzeitig Abfall zu reduzieren.
Lilli Seiler
Fotos: Dominik-Antoni Krolikowski
In der Lebensmittelproduktion werden Eierschalen häufig entsorgt, obwohl sie wertvolle Mineralien wie Kalzium sowie Mikronährstoffe wie Kupfer, Eisen und Zink enthalten. Dieses Projekt untersucht auf Eierschalen basierende Biomaterialien und konzentriert sich auf das Recycling von Abfällen in einen geschlossenen Kreislauf. Durch die Verarbeitung von Eierschalen zu biologisch abbaubaren Töpfen mithilfe von Gipsformen können diese Pflanzentöpfe kalziumarme Böden bereichern und damit das Pflanzenwachstum unterstützen.
Faserguss, der Prozess, der zur Herstellung von Produkten wie Eierschachteln verwendet wird, ist eine dreidimensionale Papierherstellungstechnik, die in der Regel auf die großindustrielle Produktion beschränkt ist.
Max Popp
Fotos: Emmélie Lempert, Theo Winter, SBYD
Faserguss, der Prozess, der zur Herstellung von Produkten wie Eierschachteln verwendet wird, ist eine dreidimensionale Papierherstellungstechnik, die in der Regel auf die großindustrielle Produktion beschränkt ist. »Pulp Moulding from Batch Size 1« stellt ein Open-Source-Werkzeug vor, das entwickelt wurde, um Faserguss im nichtindustriellen Bereich zu ermöglichen, indem kostengünstige 3D-gedruckte Mesh-Werkzeuge verwendet werden. Wasser wird durch das Netz gezogen, wobei die Fasern des Pulps zurückbleiben und eine feste Schicht bilden. Durch die praktische Anwendung veranschaulicht das Werkzeug nicht nur den Prozess, sondern dient auch als Plattform für Experimente mit anderen biobasierten Materialien und nachhaltigen Beschichtungen, die als Alternativen zum Faserguss mit Papier eingesetzt werden können.
»A Window Seat and the South Seas« ist eine Design-Intervention, die von einem defekten Heizungsregler an der Folkwang Universität der Künste inspiriert wurde.
Moritz Gremm
Fotos: Dominik Antoni Krolikowski, Moritz Gremm
Seit mehreren Jahren läuft diese Heizung auf der höchsten Stufe, wobei Reparaturversuche erfolglos blieben. Das Projekt nutzt die überschüssige Wärme und lenkt die Aufmerksamkeit auf diese Situation, indem es den Raum neben der Heizung in einen Ort verwandelt, an dem man Zeit verbringen kann – auf einer Bank, die von historischen Fenstersitzen inspiriert ist, oder auf einem Kissen neben einer textilen Palme, die an einen tropischen Urlaub erinnert. Zusammengekauert gegen die Heizung, schweifen die Gedanken in die Ferne – ganz wie beim Blick aus dem Fenster oder beim Liegen am Strand.
»[Un]shine« ist eine nachfüllbare Ölkerze, die mit wiederverwendetem Speiseöl befüllt werden kann und so Abfall in eine wertvolle Ressource verwandelt.
Lorena Droste
Fotos: Dominik-Antoni Krolikowski, Liliana Carls
In der EU werden jährlich durchschnittlich zwei Kilogramm Kerzen pro Person verbrannt, während im Durchschnitt 15 Kilogramm Speiseöl verwendet werden, von dem ein Großteil nach dem Kochen entsorgt wird.
»[Un]shine« nutzt diesen Abfall und bietet eine Alternative zu fossilen Paraffinkerzen. Die Kerze ist so gestaltet, dass sie auf subtile Weise warmes Licht in jeden Raum bringt. Auch ohne brennende Flamme bleibt sie ein elegantes Objekt und regt zu einem Umdenken hin zu nachhaltigeren Beleuchtungslösungen an.
»Shroom« ist ein Indoor-Pilzgarten, der eine einfache und ästhetisch ansprechende Möglichkeit bietet, Löwenmähnenpilze zu Hause anzubauen.
Paul Hartmann
Fotos: Paul Hartmann, SBYD
Die Löwenmähnenpilze, die für ihre vielseitige Textur und ihren Geschmack bekannt sind, stellen eine ausgezeichnete Alternative zu Fleisch oder Meeresfrüchten dar. Der Anbau zu Hause reduziert nicht nur den Bedarf an Transport und Verpackung, sondern hat auch einen geringeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zum Konsum von Fleisch oder Meeresfrüchten. »Shroom« bietet eine wiederverwendbare, visuell ansprechende Alternative zu Plastik-Wachstumsbeuteln und soll Menschen über den heimischen Pilzanbau aufklären und dazu anregen.